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Kapelle auf Kapellenplatz in Altötting

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Schwarze Kapelle (Asphaltkapelle) von Wilhelm Koch

Das Objekt entspricht dem Urtyp eines Gebäudes, rechteckiger Grundriß mit Satteldach. Die begehbare Skulptur besteht aus massiven Asphaltwänden (schwarz), einer Eingangsöffnung (0,7 x 2,1 Meter) und drei massiven, runden Glassteinen in den Farben rot, gelb, grün. Die beiden Alltagsmaterialien bzw. -objekte Asphalt und “Ampel” bilden einen mystischen Ort und werden in ihrer elementaren Struktur unmittelbar erlebt und wahrgenommen. Licht und Dunkelheit treffen als alltägliche, materialgewordene Elemente aufeinander. Die Glassteine durchdringen die dunkle Asphaltwand an der Stirnseite, die nach Süden zur Gnadenkapelle ausgerichtet ist. Farbiges Licht dringt in den Raum.

Die Schwarze Kapele wurde anlässlich der Oberbayerischen Kulturtage 2001 auf dem Kapellplatz in Altötting als Pendant zur Gnadenkapelle errichtet.

Anschließend wurde die Kapelle an ihren entgültigen Standort nach Etsdorf in der Oberpfalz umgesiedelt.

Material: Asphalt, 10 cm Wandstärke, Glas, Stahl
Größe: 2 x 5 Meter, 3 Meter hoch

Künstler: Wilhelm Koch, www.koch-studio.com
Homepage: www.asphaltkapelle.de
Projektbeschreibung auf: muenchenarchitektur.com
Projektblatt zum Download: pdf

Standort:Etsdorf bei Amberg, Oberpfalz
Fertigstellung:Juni 2001